Klinik Augustinum München

star-blue-hollow-icon
Gesundheitswesen

Klinik senkt Kosten für Dokumentenverarbeitung von Patientendaten um 38 Prozent

Die Klinik Augustinum München ist eine Fachklinik für Innere Medizin. Mit einer Erfahrung von über 40 Jahren ist die Klinik Augustinum München heute eine renommierte Einrichtung für die Gesundheitsversorgung im Großraum München und Umgebung. Wichtig für die Klinik ist der Umgang mit sensiblen Daten wie Patientenakten. Um in diesem Bereich dennoch Kosten zu senken, ohne dabei Sicherheit und Qualität anzutasten, beauftragte die Klinik Expense Reduction Analysts, diesen Bereich zu optimieren.

Für die fachgerechte und den Normen entsprechende Archivierung der Patientendaten gab die Klinik bisher knapp 50.000 Euro jährlich aus. Hauptaufgabe für Expense Reduction Analysts war es, ein zukunftsfähiges System zur Archivierung sensibler Patientendaten über einen Zeitraum von 30 Jahren zu erstellen.

Um die optimale Lösung zu finden, erstellte Expense Reduction Analysts-Spezialist Hans-Martin Decker eine Marktanalyse der in Frage kommenden Anbieter und schlug dem Klinikum drei verschiedene Ansätze zur Lösung vor. Darin enthalten waren auch unterschiedliche Implikationen für die IT-Abteilung der Klinik.

Resultat: Expense Reduction Analysts fand eine Lösung, bei der die gesetzeskonforme, hybride Archivierung nach BayKrG und BDSG gewährleistet wird. Zusätzlich wird ein kurzfristiger Zugriff auf historische Patientendaten sicher gestellt. Zudem haben die Akten eine optimale, auf die Bedürfnisse des Augustinum angepasste Struktur. Für die Klinik fielen bei der Umstellung nur minimale Investitionskosten für die Einbindung des Systems in das Krankenhausinformationssystem (KIS) an.

Durch die Umstellung auf eine hybride Lösung senkt das Klinikum die bisherigen jährlichen Ausgaben um etwa 38 Prozent bzw. 19.000 Euro.

Die verantwortliche Betriebsdirektorin der Klinik Augustinum München, Angela Benne, zeigte sich mit dem Resultat äußerst zufrieden. „Unser hoher Standard konnte in Verbindung mit Kosteneinsparungen in diesem Bereich weiter ausgebaut werden.“