Insolvenzrisiko vermeiden

Supply-Chain-Finance richtig einsetzen

Seit 01.05.2021 gilt das alte Insolvenzrecht wieder. Unternehmen, die durch die Krise hart getroffen worden sind, könnten jetzt in einen akuten Liquiditätsengpass laufen. Dieser könnte sich noch deutlich vergrößern, wenn staatliche Hilfsprogramme auslaufen. Eine Kettenreaktion droht.

Die Auswirkungen werden auch Unternehmen spüren, die bisher noch keine Probleme durch die Pandemie hatten. Wenn Kunden insolvent werden und keine Rechnungen mehr zahlen können, trifft das auch die Liquidität von „gesunden“ Unternehmen. Daher steigt die Priorität von Supply-Chain-Finance. Schon jetzt hat der Zahlungsverzug neue Höchststände erreicht. Im Dezember 2020 lag dieser bei 35,5 Tagen, in Berlin sogar bei 68,4 Tagen. Auf den Umsatz hochgerechnet heißt dies: Unternehmen müssen 10 Prozent ihres Umsatzes zusätzlich finanzieren, da vertragliche Vereinbarungen nicht eingehalten werden. In Berlin sind es sogar 19 Prozent.

Aber – es gibt Ansatzpunkte, die Risiken zu minimieren. Unsere Experten Burkhard Straub, Michael Theis und Oliver Ploth haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst, wie Sie Supply-Chain-Finance richtig einsetzen.

Supply-Chain-Finance

Lesen Sie hier, wie Sie Supply-Chain-Finance richtig einsetzen.

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