Wir lotsen Sie aus der Krise

Kontaktieren Sie uns! Wir führen Sie aus der Krise

Nach dem Abflauen der ersten Covid-19 Infektionswelle beginnt für uns alle das „neue Normal“. Sicherlich müssen auch Sie verschiedene Herausforderungen gleichzeitig meistern.

Wir helfen Ihnen: Für Sie haben wir passgenaue Beratungsangebote erstellt. In nur wenigen Tagen erstellen wir für Sie Aktionspläne und konkrete Umsetzungsvorschläge in den Bereichen

  • Supply Chain
  • Sourcing
  • Operative Prozesse & Digitalisierung
  • Liquiditätsmanagement
  • Personalmanagement

Kosten je Paket: 4.990 Euro zzgl. MwSt.

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Sie suchen nachhaltige Kostenoptimierung auf Erfolgsbasis? Hier unterstützen wir Sie weiterhin.

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How to Restart – Wie Unternehmen jetzt den Neustart sicherstellen

Die Krise stellt Unternehmen vor große Herausforderungen: Unterbrochene Lieferketten, Probleme beim Sourcing von wichtigen Produktionsteilen, Liquiditätssicherung, Anpassung operativer Prozesse sowie nachhaltiges und strategisches Personalmanagement.

Alle diese Aufgaben sind wichtig und müssen simultan gemeistert werden, um sicher aus der Krise zu kommen. Wir helfen Ihnen und lotsen Sie aus der Krise. Um Ihnen erste Antworten auf Ihre Fragen zu liefern, stellen wir Ihnen unseren Guide „How to Restart – Wie Unternehmen jetzt den Neustart sicherstellen“ kostenlos zur Verfügung.

Neue Normalität für Supply Chains

In der Phase des kurzfristigen operativen Krisenmanagements stand die Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Supply Chain im Vordergrund.

Jetzt richtet sich der Blick zunehmend auf Kosten- und Effizienzthemen, um die negativen Auswirkungen der Krise schnell zu kompensieren. Hierzu kann die Supply Chain erhebliche Beiträge leisten.

Die Beschaffungslogistik, die interne Logistik, das Lagermanagement und die Distributionslogistik lassen sich – etwa im Unterschied zu den direkten Materialkosten – wesentlich stärker durch Entscheidungen des Unternehmens beeinflussen.

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Potenziale in der Supply Chain nutzen

Produktion sichern

Mit der Analyse der Supply Chain und den daraus abgeleitenden Maßnahmen lassen sich Risiken minimieren – allerdings nicht ausschließen. Gerade bei Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe sind fehlende Produktionsteile der Hauptgrund für den Umsatzrückgang. Um Gefahren zu identifizieren, müssen Unternehmen daher das eigene Produktportfolio analysieren.

Folgende Schritte sollten Unternehmen durchführen:

  • Identifizierung der wichtigsten Produkte
  • Abgleich des Beschaffungsportfolios über Stücklisten & artikelspezifische Risikobewertung
  • Identifizierung neuer oder ergänzender Maßnahmen zur Risikoerkennung & -minimierung in der Beschaffung

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Krisenfestes Sourcing durch „Artikelrisiko-Management“

Quick-Wins durch Digitalisierung operativer Prozesse

Die aktuelle Krise ist ein Digitalisierungsbeschleuniger. Zu Krisenbeginn haben viele Unternehmen mit Hochdruck operationale, kurzfristige Lösungen umgesetzt. Hauptziel: Sicherstellung des Betriebsablaufs. Langfristig sind viele dieser Lösungen allerdings nicht nachhaltig. Unternehmen müssen diese neuen Prozesse kritisch reflektieren und professionalisieren. Dies reicht von Modernisierung der IT-Struktur, über die Schulung der Mitarbeiter bis hin zur Optimierung von Prozessen.

Die Krise hat gezeigt: In vielen Unternehmen sind die administrativen Prozesse nicht krisenfest. Diese müssen jetzt auf das „neue Normal“ angepasst werden.

 

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Operative Prozesse digitalisieren und krisenfest machen

 

Liquiditätsmanagement nach der Corona-Krise

Cash is King – insbesondere in Zeiten, in denen Unternehmen mit massiven Umsatzrückgängen konfrontiert sind. Ziel ist es, alle Liquiditätsreserven zu mobilisieren und alle Optionen in Erwägung zu ziehen:

1. Alle Bestände von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, fertigen und unfertigen Erzeugnisse sowie Zentral- und Zwischenläger müssen auf Liquiditätsreserven geprüft werden. Alt-Bestände sind auch mit großzügigen Konditionen abzuverkaufen, Neu-Bestellungen von der Geschäftsleitung zu genehmigen.

2. Alle Forderungen und Verbindlichkeiten sollten auf Optimierungsmöglichkeiten untersucht werden.

3. Die Cash-bindenden Prozesse im Working-Capital-Zyklus müssen analysiert und Zeitpolster eliminiert werden.

4. Die aus 1 – 3 resultierenden Cash-Effekte sind in der Liquiditätsplanung zu berücksichtigen. Diese sollte täglich aktualisiert und bei Abweichungen nachverfolgt und erklärt werden.

 

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Liquiditätsmanagement nach der Corona-Krise

 

Personalmanagement nach der Krise

Zwei große Herausforderungen treffen aktuell bei den Unternehmen zusammen. Die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen bedingt durch die Corona-Pandemie müssen gemanagt und die Mannschaft auf den neuen Kurs ausgerichtet werden. Die Aufgabe der Geschäftsführung ist es nun, das Unternehmen aus dem Sturm in einen sicheren Hafen zu navigieren.

Um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, müssen die Unternehmen ihre wichtigste Ressource, ihre Mannschaft neu aufstellen. Das bedeutet auch, dass die Aufgabenfelder im Personalmanagementprozess neu bewertet und eine Strategie des Neustarts definiert werden muss.

 

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Personalmanagement im Schatten der Krise