Stadtwerke Rostock

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Öffentliche Auftraggeber

Stadtwerke Rostock senkt Kosten im Output Management mit Bestandslieferanten

Mehr als 100.000 Kunden werden von den Stadtwerken Rostock mit Fernwärme, Strom und Erdgas beliefert. Wichtig für das Unternehmen sind dabei Kundennähe sowie die Beratung und Service vor Ort. Mit rund 550 Mitarbeitern und 50 Auszubildenden erwirtschaftet das Unternehmen dabei einen Jahresumsatz von mehr als 230 Millionen Euro. Um den Service für die Kunden der Stadtwerke weiter verbessern zu können und die notwendigen finanziellen Ressourcen dazu zu haben, beauftragte das Unternehmen Karsten Schachne von Expense Reduction Analysts, das bisherige Kostenmanagement zu überprüfen und zu optimieren.

Die Analyse der bisherigen Ausgaben für diesen Bereich ergab, dass die jährlichen Kosten der Stadtwerke Rostock bei gut 145.000 Euro lagen. Auffällig war, dass die Stadtwerke Rostock für ihren Gerätepark mehr als 20 Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten bei ihrem Bestandslieferanten hatte. Daher strebte Expense Reduction Analysts eine Vereinheitlichung der bisherigen Vertragsstruktur an. Nach Verhandlungen mit diesem wurden  alle Verträge unter einem Vertrag zusammengefasst und die Laufzeiten vereinheitlicht.

In einem weiteren Schritt wurden die Vertragskonditionen auf die tatsächlichen Verbrauchswerte angepasst. In der Vergangenheit waren so zum Beispiel die Freivolumina für Kopiergeräte nicht optimal auf die realen Verbräuche eingestellt. Zudem wurde die Instandhaltung der Arbeitsplatzgeräte komplett an einen externen Dienstleister vergeben, so dass Prozesse wie der bisher individuell getätigte Nachkauf von Geräten und Tonern sowie die Beauftragung von Reparaturen vereinfacht wurde.

Durch die Umstellungen erzielte Expense Reduction Analysts für die Stadtwerke Rostock AG Einsparungen von 40.000 Euro jährlich.

Götz Greiner, Leiter IT der Stadtwerke Rostock, zeigte sich mit den erzielten Einsparungen sehr zufrieden. „Expense Reduction Analysts hat neben einer deutlichen  Kostenreduzierung bei unserem Bestandslieferanten etliche Verbesserungen an unserem Gerätepark erreicht.“